FACHLEKTÜRE
Wieder steigende Grippe und Coronafälle. Ihr Immunsystem brauch vielleicht Unterstützung.
Entwickelt mit ärztlicher Expertise – für ein starkes Immunsystem. Eine Ärztin für integrative Medizin hat ihr Wissen über Ernährung, Mikronährstoffe und Zellschutz in dei Produktentwickung einfliessen lassen.
Geeignet als tägliche Ergänzung, insbesondere in Zeiten erhöhter körperlicher und mentaler Belastung – zur gezielten Versorgung mit immunrelevanten Nährstoffen.
Die Rezeptur mit Inhaltsstoffe wie L-Lysin, Echinacea und Beta-Glucan. Diese sind seit Langem Bestandteil von Präparaten im Bereich Ernährung für das Immunsystem.
Diese ausgewogene Kombination wird ergänzt mit siebenNährstoffen, enthält drei Mineralstoffe und vier Vitamine, die nachweislich zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen (z. B. Vitamin C, Vitamin D, Zink und Selen).
CHF 17.85 inkl. Mwst.
| Zutaten | Pro Tagesration 1 Kapsel | % NRV* |
|---|---|---|
| Vitamin C | 500 mg | 625 % |
| L-Lysin | 100 mg | - |
| Echinacea Saftkonzentrat | 100 mg | - |
| Betaglucan | 50 mg | - |
| Vitamin E | 40 mg | 333 % |
| Zink | 5 mg | 50 % |
| Mangan | 1.5 mg | 75 % |
| Kupfer | 0.5 mg | 50 % |
| Vitamin A | 500 µg | 53 % |
| Vitamin D | 25 µg | 500 % |
* % NRV = Nährstoffbezugswerte, Allergene gemäss VO (EU) 1169/2011
Qualität: ISO 22000:2018
Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.
Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!
Um optimale Entwicklungen zu erkennen, empfehlen wir die durchgehende Einnahme unserer natürlichen Produkte über mindestens 8 Wochen, oder gemäss den Anweisungen Ihrer Fachperson.
Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
BLOG – allgemeine Informationen: Immunsysten stärken – geschwächtes Immunsystem
Die Abwehrkräfte unseres Körpers sind das ganze Jahr über gefordert – nicht nur in der kalten Jahreszeit. Faktoren wie Stress, unausgewogene Ernährung oder eine verringerte körpereigene Vitamin-D-Bildung – etwa durch Sonnenmangel oder häufigen Aufenthalt in Innenräumen – können die normale Funktion des Immunsystems beeinflussen.
Eine ausreichende Versorgung mit immunrelevanten Mikronährstoffen wie Vitamin C, Vitamin D, Zink oder Selen trägt nachweislich zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. So bleibt die körpereigene Abwehr im Gleichgewicht und unterstützt den Organismus in Alltag und Belastungssituationen.
IMMUNSYTEM & ZELLKRAFT

Freie Radikale und das Immunsystem
Freie Radikale sind hochreaktive Sauerstoffmoleküle, die im Körper ganz natürlich entstehen – zum Beispiel bei der Energiegewinnung in den Zellen oder durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Umweltgifte oder Rauchen. In kleinen Mengen erfüllen sie wichtige Aufgaben, etwa bei der Abwehr von Krankheitserregern.
Wird jedoch zu viel von ihnen gebildet und die körpereigenen Schutzmechanismen reichen nicht mehr aus, spricht man von oxidativem Stress. Dieser Zustand kann die Zellen und auch das Immunsystem belasten. Die Folge: Abwehrzellen arbeiten weniger effizient, Entzündungsprozesse können verstärkt werden und die natürliche Widerstandskraft sinkt.
Um dieses Gleichgewicht zu halten, verfügt der Körper über Antioxidantien – Substanzen wie Vitamin C, Vitamin E, Zink oder sekundäre Pflanzenstoffe. Sie fangen überschüssige freie Radikale ab und unterstützen so den Schutz der Immunzellen.
Freie Radikale sind einerseits wichtige Helfer in der Immunabwehr, können aber bei Übermaß die körpereigene Abwehr schwächen. Ein gesunder Lebensstil mit einer antioxidantienreichen Ernährung hilft, das Gleichgewicht zu wahren und das Immunsystem langfristig zu unterstützen.

Das Immunsystem ist unser wichtigster Schutz vor Krankheitserregern – gleichzeitig reagiert es sensibel auf innere und äußere Einflüsse. Verschiedene Faktoren können seine Funktionsfähigkeit beeinträchtigen und die Abwehrkräfte schwächen:
1. Ungesunde Lebensweise
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Unausgewogene Ernährung: Nährstoffmängel – etwa an Vitamin C, Vitamin D, Zink oder Eisen – belasten die Abwehr.
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Bewegungsmangel: Ein dauerhaft sitzender Lebensstil kann die Immunzellen träge machen.
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Rauchen & übermäßiger Alkoholkonsum: Schadstoffe greifen Zellen an und erhöhen die Belastung durch freie Radikale.
2. Stress und Schlafmangel
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Chronischer Stress steigert die Ausschüttung von Cortisol, das die Immunfunktion hemmen kann.
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Zu wenig Schlaf verringert die Regeneration und die Aktivität wichtiger Immunzellen.
3. Umweltfaktoren
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Umweltgifte und Schadstoffe wie Feinstaub, Chemikalien oder Pestizide erhöhen oxidativen Stress.
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UV-Strahlung kann Immunzellen schädigen, wenn der Schutz durch die Haut überfordert ist.
4. Alter und Erkrankungen
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Mit zunehmendem Alter verändert sich das Immunsystem („Immunoseneszenz“) und reagiert langsamer.
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Chronische Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Autoimmunstörungen können die Abwehr schwächen.
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Bestimmte Medikamente (z. B. Immunsuppressiva, Kortison) dämpfen gezielt die Immunreaktion.
Das Immunsystem kann durch eine Vielzahl von Faktoren gestört werden – von Stress und Schlafmangel bis hin zu Umweltgiften oder chronischen Erkrankungen. Umso wichtiger ist ein ganzheitlicher Lebensstil: ausgewogene Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf und bewusster Umgang mit Belastungen. So bleiben die körpereigenen Abwehrkräfte langfristig stark.

Merkmale freier Radikale:
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Instabil und sehr reaktionsfreudig
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Entstehen ständig im Körper, v. a. im Stoffwechsel
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Können Zellen, Proteine und Erbmaterial (DNA) schädigen
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Hauptverursacher von oxidativem Stress
Ursachen für eine übermäßige Bildung freier Radikale:
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UV-Strahlung (Sonne)
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Rauchen
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Alkohol
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Luftverschmutzung
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Pestizide, Umweltgifte
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Stress
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Ungesunde Ernährung
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Entzündungen
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Intensive körperliche Belastung
Folgen oxidativer Stress durch freie Radikale:
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Zellalterung
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Hautalterung
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Krebsrisiko
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Alzheimer / Demenz
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Potenzstörungen
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Schwächung des Immunsystems
Schutz durch Antioxidantien:
Antioxidantien wirken wie „Radikalfänger“ – sie spenden freiwillig ein Elektron, ohne selbst instabil zu werden, und neutralisieren dadurch freie Radikale.
WISSENSCHAFTLICH. LABORBASIEREND.

Ob das Immunsystem Unterstützung braucht zeigt sich oft nicht auf den ersten Blick.
Viele Patientinnen und Patienten berichten von wiederkehrenden Infekten anhaltender Erschöpfung oder einer verlangsamten Wundheilung. In der medizinischen Praxis lassen sich mögliche Ursachen durch gezielte Laboranalysen abklären etwa durch die Bestimmung des Vitamin D Spiegels des Zinkstatus oder anderer immunrelevanter Mikronährstoffe. Auch chronischer Stress oder eine unausgewogene Ernährung können zu stillen Mängeln führen.
Anhand der Werte können die Ärztinnen einschätzen ob eine gezielte Zufuhr bestimmter Nährstoffe sinnvoll ist um das Immunsystem zu stabilisieren und die körpereigenen Abwehrkräfte rechtzeitig zu stärken.
Der Vitamin-D-Spiegel wird im Labor meist über das sogenannte 25-OH-Vitamin D gemessen. Das ist die Speicherform, die am besten zeigt, wie gut der Körper versorgt ist. Ideal sind Werte zwischen 75 und 125 nmol/l (oder 30–50 ng/ml). Liegt der Wert darunter, spricht man von einem Mangel, oft ohne dass man es direkt merkt.
Typische Anzeichen können ständige Müdigkeit, häufige Infekte, Stimmungstiefs oder Muskelschwäche sein. Besonders in den Wintermonaten, bei wenig Sonnenlicht oder wenn man viel drinnen ist, wie beispielsweise bei Büroarbeit, kann der Wert schnell absinken. Eine Blutkontrolle gibt hier Klarheit und hilft, gezielt gegenzusteuern, bevor sich Beschwerden zeigen. Denn Vitamin D ist nicht nur wichtig für die Knochen, sondern auch für ein stabiles Immunsystem und eine gute Regeneration.
Zink spielt eine zentrale Rolle für das Immunsystem die Haut und die Wundheilung. Es unterstützt die Bildung von Abwehrzellen fördert die Stabilität der Schleimhäute und schützt Zellen vor schädlichen Einflüssen wie oxidativem Stress.
Ein Mangel bleibt oft lange unentdeckt kann sich aber durch häufige Infekte verzögerte Heilung, Hautprobleme, oder einen gestörten Geruchs- oder Geschmackssinn bemerkbar machen. Der Zinkstatus lässt sich durch eine einfache Blutuntersuchung im Serum oder im Vollblut feststellen.
Wenn ein Mangel festgestellt wird oder ein erhöhter Bedarf besteht kann eine gezielte Zinkzufuhr über eine Infusion sinnvoll sein. Diese Form der Versorgung ermöglicht eine schnelle und effektive Aufnahme. Eine persönliche Beratung durch eine Ärztin oder einen Arzt hilft dabei die passende Vorgehensweise zu finden.
Rechtlicher Hinweis:
Diese Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Aufklärung. Sie ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden sollte unbedingt ärztlicher oder therapeutischer Rat eingeholt werden.
