FACHLEKTÜRE
Stamina Man – Pflanzenbasierte Unterstützung für Männer
Stamina Man ist eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus traditionellen Pflanzenextrakten, ausgewählten Aminosäuren sowie essenziellen Mikronährstoffen. Die Rezeptur wurde speziell für Männer entwickelt, die ihren Körper im Alltag bewusst unterstützen möchten – sei es in Phasen erhöhter Belastung, bei sportlicher Aktivität oder im Rahmen eines aktiven Lebensstils.
Die enthaltenen Inhaltsstoffe ergänzen sich sinnvoll und fügen sich in ein ganzheitliches Gesundheitskonzept im Sinne von Long Better Living ein.
Ausgewählte Inhaltsstoffe & ihre Eigenschaften
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Zink trägt zu einem normalen Testosteronspiegel im Blut bei und unterstützt die normale Fruchtbarkeit sowie die Reproduktionsfunktion.
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Vitamin B6 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur Regulierung der Hormontätigkeit sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
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L-Arginin und L-Citrullin sind Aminosäuren, die natürlicherweise im menschlichen Stoffwechsel vorkommen.
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Bockshornklee-, Maca-, Damiana- und Ginseng-Extrakte werden traditionell in der Ernährung verwendet und sind seit Jahrhunderten Bestandteil pflanzenbasierter Männerrezepturen.
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Safran-, Cordyceps-, Ingwer- und Rosmarin-Extrakte ergänzen die Formel mit sekundären Pflanzenstoffen.
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OPC (oligomere Proanthocyanidine) liefern wertvolle Polyphenole pflanzlichen Ursprungs.
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Piperin wird zur Abrundung der Rezeptur eingesetzt.
Für wen ist Stamina Man geeignet?
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Für Männer mit einem aktiven Lebensstil
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Als ergänzende Unterstützung bei körperlicher und mentaler Beanspruchung
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Für Männer, die Wert auf pflanzenbasierte Inhaltsstoffe und Mikronährstoffversorgung legen
CHF 57.60 inkl. Mwst.
CH: 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und einer gesunden Lebensweise.
Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht für schwanger und stillende Mütter empfohlen
Trocken und kühl lagern.
Gemäß der Verordnung des EDI beträgt die zulässige Höchstmenge für Zink in der Schweiz 5,3 mg pro Tag. Daher darf die empfohlene Tagesdosis in der Schweiz nicht mehr als 1 Kapsel betragen.
Qualität & Philosophie
Stamina Man steht für eine bewusste, moderne Form der Nahrungsergänzung – entwickelt mit Fokus auf Qualität, Transparenz und wissenschaftlich anerkannte Mikronährstoffe. Frei von unnötigen Zusätzen, abgestimmt auf die Bedürfnisse des modernen Mannes.
Um optimale Entwicklungen zu erkennen, empfehlen wir die durchgehende Einnahme von Stamina Man über mindestens 12 Wochen oder gemäss der Anweisung Ihrer Fachperson.
| Zutaten | Pro Tagesration 1 Kapseln | % NRV* |
|---|---|---|
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Bockshornkleesamen Extrakt - davon Saponine |
200 mg 100mg |
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Macawurzel Extrakt |
125 mg | |
| L-Arginin | 125 mg | |
| Potenzholzwurzel Extrakt | 125 mg | |
| Damianablatt Extrakt | 50 mg | |
| L-Citrullin | 50 mg | |
| Cordyceps Extrakt | 25 mg | |
| Ingwerwurzel Extrakt | 25 mg | |
| Rosmarin Extrakt | 25 mg | |
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Oligomere Proanthocyanidine OPC |
22.5 mg | |
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Panax Ginseng |
15 mg | |
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Safran Extrakt |
15 mg | |
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Zink |
5 mg | 50% |
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Piperin |
2 mg | |
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Vitamin B6 |
1.5 mg | 107% |
Gemäß der Verordnung des EDI beträgt die zulässige Höchstmenge für Zink in der Schweiz 5,3 mg pro Tag. Daher darf die empfohlene Tagesdosis in der Schweiz nicht mehr als 1 Kapsel betragen.
* % NRV = Nährstoffbezugswerte, Allergene gemäss VO (EU) 1169/2011
Qualität: ISO 22000:2018
Bockshornkleesamen Extrakt, L-Argininhydrochlorid, Macawurzel Extrakt, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Potenzholzwurzel Extrakt, L-Citrullin, Damianablatt Extrakt, Cordyceps Extrakt, Ingwerwurzel Extrakt, Rosmarin Extrakt, Pinienrinden Extrakt, Safran Extrakt, Panax Ginseng Extrakt, Zinkbisglycinat, Pyridoxinhyroxhlorid, Pfeffer Extrakt
CH: Gemäß der Verordnung des EDI beträgt die zulässige Höchstmenge für Zink in der Schweiz 5,3 mg pro Tag. Daher darf die empfohlene Tagesdosis in der Schweiz nicht mehr als 1 Kapsel betragen.
Österreich: Agentur für Gesundheit empfiehlt folgende Referenzierte: für Personen im Alten 25 bis 51 Jahre: Frauen ca. 8mg/Tag, Männer 14mg/Tag
Deutschland: empfiehlt 6.5mg Zink pro Tagesdosis
EFSA-Obergrenze (UL): 25mg Zink pro Tag für Erwachsene
Empfohlene Zufuhr ((DGE/AGES): etwa 8-14mg pro Tag
Zink – Referenzwerte laut EFSA & D-A-CH
| Altersgruppe / Lebensphase | Empfohlene Zufuhr (D-A-CH) | Maximal sichere Aufnahme (UL, EFSA) | Bemerkungen |
| Säuglinge (0–12 Monate) | 1,5–2,5 mg/Tag | 4–5 mg/Tag | Je nach Körpergewicht |
| Kinder 1–3 Jahre | 3 mg/Tag | 7 mg/Tag | |
| Kinder 4–6 Jahre | 5 mg/Tag | 10 mg/Tag | |
| Kinder 7–10 Jahre | 7 mg/Tag | 13 mg/Tag | |
| Jugendliche 11–14 Jahre | 9–12 mg/Tag | 18 mg/Tag | |
| Jugendliche 15–17 Jahre | 10–14 mg/Tag | 22 mg/Tag | |
| Erwachsene (≥ 18 Jahre) | Frauen: 7–10 mg / Männer: 11–16 mg | 25 mg/Tag | Gilt auch für ältere Erwachsene |
| Schwangere (2./3. Trimenon) | 11 mg/Tag | 25 mg/Tag | leicht erhöhter Bedarf |
| Stillende | 13 mg/Tag | 25 mg/Tag |
Interpretation
- Empfohlene Zufuhr = Bedarf, um optimal versorgt zu sein (z. B. laut AGES oder DGE).
- UL (Upper Level) = Obergrenze, bei der langfristig keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind.
- Eine regelmäßige Aufnahme über dem UL kann Kupfermangel, verminderte Eisenaufnahme und Magenbeschwerden verursachen.
EU: 2 Kapseln täglich mit einem Glas Wasser einnehmen.
Um optimale Entwicklungen zu erkennen, empfehlen wir die durchgehende Einnahme von Stamina Man über mindestens 12 Wochen oder gemäss der Anweisung Ihrer Fachperson.
| Zutaten | Pro Tagesration 2 Kapseln | % NRV* |
|---|---|---|
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Bockshornkleesamen Extrakt - davon Saponine |
400 mg 200mg |
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Macawurzel Extrakt |
250 mg | |
| L-Arginin | 250 mg | |
| Potenzholzwurzel Extrakt | 150 mg | |
| Damianablatt Extrakt | 100 mg | |
| L-Citrullin | 100 mg | |
| Cordyceps Extrakt | 50 mg | |
| Ingwerwurzel Extrakt | 50 mg | |
| Rosmarin Extrakt | 50 mg | |
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Oligomere Proanthocyanidine (OPC) |
45 mg | |
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Panax Ginseng |
30 mg | |
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Safran Extrakt |
30 mg | |
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Zink |
10 mg | 100% |
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Piperin |
4 mg | |
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Vitamin B6 |
3 mg | 214% |
* % NRV = Nährstoffbezugswerte, Allergene gemäss VO (EU) 1169/2011
Qualität: ISO 22000:2018
Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und einer gesunden Lebensweise.
Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht für schwanger und stillende Mütter empfohlen
Trocken und kühl lagern.
Bockshornkleesamen Extrakt, L-Argininhydrochlorid, Macawurzel Extrakt, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Potenzholzwurzel Extrakt, L-Citrullin, Damianablatt Extrakt, Cordyceps Extrakt, Ingwerwurzel Extrakt, Rosmarin Extrakt, Pinienrinden Extrakt, Safran Extrakt, Panax Ginseng Extrakt, Zinkbisglycinat, Pyridoxinhyroxhlorid, Pfeffer Extrakt
BLOG – allgemeine Informationen: Erektionsstörungen verstehen und was auf natürliche Weise helfen kann.
Erektionsstörungen sind ein häufiges, aber oft tabuisiertes Thema. Viele Männer erleben im Laufe ihres Lebens Phasen, in denen die Erektionsfähigkeit nachlässt oder nicht stabil bleibt.
Die Ursachen sind vielfältig – körperliche, hormonelle, psychische und lebensstilbedingte Faktoren spielen dabei oft zusammen.
WAS ALLES KANN EINFLUSS HABEN?

Stress kann einen erheblichen Einfluss auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit und auch auf unsere Potenz/Libido haben – sowohl kurzfristig als auch langristig. Stress kann zu Leistungsdruck, Selbstzweifeln oder Ängsten führen, was Erektionsprobleme begünstigt. Stress kann den Blutdruck erhöhen und die Blutgefäße verengen. Eine ausreichende Durchblutung ist aber entscheidend für eine Erektion. Unter Stress greifen dazu viele zu Alkohol, Rauchen oder schlechter Ernährung – das alles verschlechtert die Potenz zusätzlich.

Cortisol – auch bekannt als das „Stresshormon“ – spielt eine zentrale Rolle beim Zusammenhang zwischen Stress und Potenz. Hier ist eine kompakte Übersicht, wie Cortisol die Potenz beeinflussen kann:
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Cortisol blockiert die Ausschüttung von Testosteron.
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Cortisol kann die Blutgefäße verengen → schlechtere Durchblutung im Penis → Erektionsprobleme.
- Cortisol hemmt die Ausschüttung von Dopamin (Glückshormon) und beeinflusst die Lustzentren im Gehirn negativ.

Durchblutung: Oxidativer Stress kann die Blutgefässe schädigen, besonders das Endothel (die innere Zellschicht der Gefäße). Eine gesunde Durchblutung ist jedoch entscheidend für eine Erektion. Schäden hier können zu Erektionsstörungen führen.
Testosteronspiegel: Studien deuten darauf hin, dass oxidativer Stress die Funktion der Hoden beeinträchtigen und den Testosteronspiegel senken kann – was wiederum Libido und Potenz beeinflusst.
Nervensystem: Auch Nervenfunktionen können beeinträchtigt werden, was die Signalübertragung für sexuelle Reize stört.
Entzündungen: Chronischer oxidativer Stress fördert Entzündungen im Körper – ein Risikofaktor für erektile Dysfunktion.

Testosteron ist der zentrale Motor der männlichen Sexualität – und spielt eine entscheidende Rolle für die Potenz, also die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten.
Weniger Testosteron → geringere Libido, weniger sexuelle Energie, schlechtere Erektionsfähigkeit und verringert die Spermienproduktion. Ursachen für Testosteron Mangel können sein: Alter, Stress, Übergewicht, Schlafmangel, bestimmte Medikamente.
Zudem kann eine fettarme Ernährung den Testosteronspiegel signifikant reduzieren. Studien zeigen, dass Männer, die sich fettarm ernähren, einen niedrigen Testosteronspiegel aufweisen. (gefunden 11.4.2025/ 20:25Uhr)

Eine gezielte Ernährung kann einen bedeutenden Einfluss auf die männliche Potenz haben. Bestimmte Nährstoffe fördern die Durchblutung, unterstützen den Hormonhaushalt und wirken sich positiv auf die Gefäßgesundheit aus – alles entscheidende Faktoren für eine stabile Erektion.
- Obst und Gemüse mit Flavonoiden
- Saponine, sekundäre Pflanzenstoffe
- L-Arginin-reiche Lebensmittel
- Gesunde Fette
- Zinkreiche Lebensmittel

Pflanzen und Mikronährstoffen
Mehrere natürliche Stoffe können helfen, die körperlichen Grundlagen der Erektionsfähigkeit zu fördern – etwa indem sie den Energiestoffwechsel, die Durchblutung oder den Hormonhaushalt unterstützen.
Einige der am besten untersuchten Substanzen sind:
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L-Arginin und L-Citrullin – Aminosäuren, die die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) anregen, einem Botenstoff, der die Blutgefässe entspannt und die Durchblutung fördert.
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Zink – trägt zu einem normalen Testosteronspiegel im Blut bei und unterstützt die Fruchtbarkeit.
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Vitamin B6 – reguliert die Hormontätigkeit und unterstützt den Energiestoffwechsel.
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Bockshornklee und Maca-Extrakte – pflanzliche Adaptogene, die traditionell mit Vitalität, Libido und Ausdauer in Verbindung gebracht werden.
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Ginseng und Cordyceps – werden in der asiatischen Pflanzenkunde seit Jahrhunderten als Tonika für Energie, Ausdauer und Leistungsfähigkeit geschätzt.
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Safran-Extrakt – kann das emotionale Gleichgewicht und die Stimmung fördern, was bei psychisch bedingten Erektionsstörungen unterstützend wirken kann.
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Antioxidantien wie OPC, Rosmarin oder Ingwer – tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei und unterstützen die Gefässgesundheit.
Diese Substanzen wirken nicht als „Sofortlösung“, sondern unterstützen den Körper langfristig, seine natürliche Balancewiederzufinden.
STÄNDIG AUF DEM NEUESTEN STAND.

HRV-Messung – Stress sichtbar machen
Die Herzratenvariabilität (HRV) ist ein sensibler Indikator für die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems. Sie misst die feinen Schwankungen zwischen den einzelnen Herzschlägen und zeigt damit, wie flexibel der Körper auf innere und äußere Belastungen reagieren kann.
Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Sympathikus (Anspannung) und Parasympathikus (Entspannung) ist entscheidend für Gesundheit, Energie und innere Balance. Anhaltender Stress, Schlafmangel, psychische Belastung oder körperliche Erschöpfung können dieses Gleichgewicht stören – oft lange, bevor sich Beschwerden bemerkbar machen.
Was zeigt die HRV-Messung?
Die HRV-Analyse ermöglicht eine objektive Einschätzung der Stressbelastung und gibt Aufschluss über:
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die Aktivität des vegetativen Nervensystems
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die Erholungsfähigkeit und Regenerationsreserve
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Hinweise auf chronischen Stress, Burn-out-Risiko oder Überforderung
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die Wirkung von Entspannungs- und Therapieverfahren im Verlauf
Cortisol-Tagesprofil – Einblick in den individuellen Stress- und Hormonhaushalt
Das Cortisol-Tagesprofil ist eine diagnostische Untersuchung, die den Verlauf der Cortisolausschüttung im Tagesverlauf misst. Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird und maßgeblich an der Regulation von Stoffwechsel, Kreislauf, Immunsystem und Stressreaktionen beteiligt ist.
Die Messung erfolgt in der Regel aus Speichelproben, die mehrmals am Tag entnommen werden – meist morgens, mittags, nachmittags und abends. So lässt sich das individuelle Cortisolmuster darstellen und beurteilen, ob der natürliche Tagesrhythmus – mit hohem Wert am Morgen und absinkenden Spiegeln im Tagesverlauf – erhalten ist.
Abweichungen vom physiologischen Verlauf können Hinweise auf chronische Stressbelastung, Erschöpfung, Schlafstörungen oder eine Dysregulation der Nebennierenfunktion geben. Das Cortisol-Tagesprofil dient damit als wertvolle Orientierung innerhalb eines ganzheitlichen Diagnostik- und Therapiekonzeptes, insbesondere im Zusammenhang mit Stressmanagement, Burnout-Prävention, hormoneller Balance oder Leistungsmedizin.
Neurotransmitter sind Botenstoffe im Nervensystem.
Sie übertragen Signale von einer Nervenzelle (Neuron) zur nächsten – oder zu anderen Zellen wie Muskelzellen oder Drüsenzellen. Ohne Neurotransmitter könnten Gehirn, Muskeln und Organe nicht miteinander kommunizieren!
Der Hormonstatus ist eine Übersicht der aktuellen Hormonwerte im Körper, meist gemessen im Blut, manchmal auch im Speichel oder Urin.
Er gibt Aufschluss darüber, wie gut dein hormonelles System funktioniert – also ob bestimmte Hormone zu hoch, zu niedrig oder im normalen Bereich sind.
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pailing prägte den Begriff Orthomolekularemedizin, die Medizin der kleinsten Bausteine. Pauling fand heraus, dass verschiedene Erkrankungen im wesentlichen im Zusammenhang mit einem Ungleichgewicht an Nährstoffen stehen.
Rechtlicher Hinweis:
Diese Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Aufklärung. Sie ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden sollte unbedingt ärztlicher oder therapeutischer Rat eingeholt werden.
